Die Arbeiten Waagschale und Elefantenohren sind  vor kurzem entstanden sind.

Das Spiel mit dem Wasser

Das Element Wasser ist für unsere Objekte eine schöne Erweiterung an Möglichkeiten, zuerst einmal weil es selber immer Bewegung bedeutet.
Auch der Klang oder das angenehme Geräusch sind uns hier willkommen, die entstehen wenn das Wasser auf die Wasseroberfläche  oder  die Bleche trifft.
Bisher haben wir am liebsten kleine Wassermengen eingesetzt, so daß ein sehr zarter und milder Klangraum entsteht, ein meditatives Murmeln.
Es ist auch eine Möglichkeit, wenn anderer Lärm überlagert werden soll, mit einer größeren Wassermenge lauteres Rauschen zu erzeugen.

Bei dem  Wasserobjekt auf dem Bild unten rechts, kann durch das Wasser eine Flügelebene in Bewegung gebracht werden, die meiste Bewegung entsteht hier jedoch durch den Wind. Es ist  ein Beispiel  für die Erweiterung des kinetischen Spektrums durch das Wasser
.
Einige Wasserobjekte von uns
zeichnen mit dem Wasser Linien, zwischen den getriebenen Blechen. So wird Wasser zu einem grafischen Gestaltungselemente, jedoch nie mit gleichbleibend starren Linien wie sie durch Stangen, Rohre oder Bleche gebildet werden.
Hiervon haben wir im Moment noch kein geeignetes Bild.

Das Wasser wie ein Kugellager zu nutzen ist eine Möglichkeit, die wir in Bojen umgesetzt haben. Es beginnt bei leichtem Wind mit einer Drehbewegung und kann auf größeren Gewässern bei stärkerem Wind zu einem faszinierenden Tanzen, Schwanken und Kippen führen. Hierzu siehe das Bild in der Anlage, wobei der schwimmende Teil selber nicht auf dem Bild zu sehen ist. Allerdings ragt von der Boje sowieso nur das gewölbte Oberblech aus dem Wasser. Unter Wasser befindet sich der Luftbehälter und das Gegengewicht, je nach Größe ist dafür eine Wassertiefe von 60 bis 80 cm nötig.

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